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Die ersten drei Mails nach der Anmeldung
Nach der Anmeldung entscheidet sich oft, ob jemand bleibt. Die erste Mail bestätigt die Einwilligung, nennt den Rhythmus und gibt einen kleinen, sofort nutzbaren Inhalt — kein langer Firmenporträt-Text.
Mail zwei kann die wichtigsten Rubriken vorstellen und eine einfache Frage stellen: Was interessiert Sie besonders? Die Antwort hilft bei der späteren Themenwahl, auch wenn nicht jede Rückmeldung kommt.
Mail drei darf auf das nächste reguläre Erscheinen hinweisen und einen leicht erreichbaren Ansprechweg nennen. Danach sollte der normale Newsletter-Rhythmus greifen — ohne weitere Automatismen, die sich wiederholen.
Halten Sie die Strecke kurz. Drei Mails in zehn Tagen genügen für die meisten B2B- und Fachlisten. Längere Serien wirken schnell wie ein Kurs, den niemand bestellt hat.