Stimmen
Was Auftraggeberinnen und Auftraggeber berichten
Kurze Rückmeldungen zu konkreten Leistungen — und ein ausgeführtes Fallbeispiel aus der laufenden Redaktion.
„Seit anderthalb Jahren übernimmt Mind Harvest unseren Monatsbrief an Stammkundschaft. Die Ausgaben kommen pünktlich, und die Rubrik „Saison am Beet“ wird regelmäßig nachgefragt. Einmal haben wir eine Freigabe zwei Tage zu spät geschickt — der Versand verschob sich, aber ohne Drama und mit klarer Absprache.“
„Wir hatten eine Adressliste und keinen Plan. Im Konzeptworkshop entstanden fünf Rubriken und ein realistischer Sechs-Wochen-Rhythmus. Die Willkommensmails schreiben wir inzwischen selbst; das Gerüst stammt von Mind Harvest.“
„Für die Sommerprogramm-Einladung brauchten wir einen Brief, der Terminübersicht und Ticketlink klar trennt. Der Entwurf war nach einer Korrekturrunde fertig. Die Öffnungsrate lag über unserer üblichen Einladungsmail — ohne reißerische Betreffzeile.“
„Unsere Patientenmails wirkten wie interne Vermerke. In der Session haben wir Einstiege und Abschnitte neu sortiert. Der Ton ist immer noch sachlich — nur lesbarer. Eine Milderung: Manche Formulierungen mussten wir intern noch an die Ärzte-Sprache anpassen.“
Fallbeispiel
Projektnotiz
Ausgangslage: unregelmäßige Sammelmails mit drei Themenblöcken und keinem festen Erscheinungstag. Über sechs Monate baute Mind Harvest einen zweiwöchigen Kurzbrief auf — jeweils ein Leitstück, eine Lesetipp-Zeile und ein Veranstaltungshinweis. Die Redaktion lieferte Entwürfe jeweils dienstags; die Verlagsleitung freigab mittwochs. Nach dem dritten Monat entfiel die interne Panik vor dem Versandtermin. Rückmeldungen kamen vor allem zur Rubrik „Aus der Redaktion“, weniger zu den Terminlisten — daraufhin wurde der Terminblock gekürzt statt verlängert.
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